"Bündelung aller Kräfte auf den besten Standort".

Interkommunale Wirtschaftsregionen

Gemeinsam mit dem Land Kärnten setzt die EAK die Initiative "Bündelung aller Kräfte auf den besten Standort", die die Schaffung von interkommunalen Wirtschaftsregionen zum Ziel hat. Damit sollen die Gemeinden angeregt werden, auch vermehrt im Wirtschaftsbereich interkommunal zu agieren.

Aufgrund des verschärften Standortwettbewerbs zwischen den verschiedenen Wirtschaftsregionen wird es immer wichtiger, sich der Stärken und Schwächen einzelner Standorte bewusst zu werden. Mit der Gründung von interkommunalen Wirtschaftsregionen ist es möglich, den „besten Standort“ einer Region auszuwählen und diesen gemeinsam zu entwickeln.

Im Hinblick auf eine optimale Standortentwicklung und nachhaltige Raumplanung betrachtet man bei einer interkommunalen Wirtschaftsregion, im Gegensatz zu einem interkommunalen Gewerbepark, nicht mehr Einzelstandorte, sondern die gesamte Region (mehrere Gemeinden) unter Berücksichtigung des bestehenden Kommunalsteueraufkommens. Auf dieser Basis wird in einem ersten Schritt ein Verteilungsschlüssel für die Erträge und in weiterer Folge ein Beteiligungsschlüssel für notwendige Investitionen unter den Gemeinden vereinbart.

Nach Gründung der interkommunalen Wirtschaftsregionen können operative Maßnahmen in Form von interkommunalen Gewerbe- und Industrieparks und/oder Gründer- und Impulszentren umgesetzt werden.

Ihr Ansprechpartner:

Erwin Angerer
Prokurist

Tel.: +43 (0)463 3875 107
E-Mail: angerer(at)madeinkaernten.at